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Besuch in Calw: DGI, BIB, VdA und VDMD stellen sich vor PDF E-Mail

Die Berufs- und Fachverbände aus Archiv, Bibliothek und Information stellten sich FaMI-Auszubildenden vor

Auch dieses Jahr trafen sich am 26. Januar 2012 vier Vertreter von Berufsverbänden und Fachgesellschaften an der „Hermann-Gundert-Schule“ in Calw. Schon letzte Jahr fand die Vorstellung bei den angehende Fachangestellte für  Medien- und Informationsdienste (FaMI) große positive Resonanz (Abb. 1). Etwa 80 Auszubildende der Fachrichtung Bibliothek, Archive Dokumentation und Bildagentur, sowie ihre LehrerInnen konnten sich über die inhaltliche Arbeit, Angeboten, Veranstaltungen, Eigenheiten und durch die Arbeit der Einrichtungen entstehenden Mehrwerte informieren und Fragen stellen.


v.l. S. Sorge (BIB), S. Kapsammer (VDMV), S. Benning (VdA), N. Strein (DGI)
v.l. S. Sorge (BIB), S. Kapsammer (VDMV), S. Benning (VdA), N. Strein (DGI) (Bild: N.Strein)

Für den Berufsverband Information und Bibliothek e. V. stellte Stefanie Sorge das BIB-Netzwerk vor. Diplomarchivar (FH) Stefan Benning, Leiter des Stadtarchivs Bietigheim-Bissingen und seit zehn Jahren Mitglied im Vorstand, gab einen kurzen Überblick über Struktur, Aufgaben und Leistungen des Verbands deutscher Archivarinnen und Archivare e. V. (VdA). Nadja Strein, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. (DGI) mit Sitz in Frankfurt, gab auch einen Überblick über Mitgliederstruktur, Angebote und Kernthemen. Der  DVMD, der Fachverband für Dokumentation und Informationsmanagement in der Medizin e.V., wurde von der Geschäftsführerin des Verbandes, Frau Sabine Kapsammer, vorgestellt.

An der Hermann-Gundert-Schule werden insgesamt 1330 Schüler von 73 Lehrkräften unterrichtet. In den 12 FAMI-Klassen werden rund 300 Auszubildende unterrichtet.

Vor der Veranstaltung begrüßte der geschäftsführende Schulleiter der Einrichtung, Herr Manfred Füssinger, die Vertreter der Berufsverbände. Alle Beteiligten waren sich einig, dass diese Infoveranstaltung eine der viel zu seltenen Möglichkeiten für Gespräche und Kennenlernen bietet. Daher gilt ein wirklich herzlicher Dank den Initiatoren!

Den vollständigen Bericht finden Interessierte in der IWP 2/2012, 133-137